Das teilte die Unterstützungsmission der Vereinten Nationen im Irak (UNAMI) am Montag in ihrem monatlichen Bericht mit und ergänzte, dass 309 der Todesopfer und 387 der Verletzten Zivilisten gewesen seien.
Die Zivilisten in diesem Land müssten wegen der instabilen Lage weiterhin mit ihrem Leben zahlen und seien Opfer des Terrorismus, erklärte der UN-Sondergesandte für den Irak, Ján Kubiš, in einer Mitteilung.